Bericht von:Obmann Karl Wiedner, 12.01.2009
Der 6. Jänner 2009– Tag der Kameraden
Der Dreikönigstag steht alle Jahre im Zeichen des Ortsverbandes des Österreichischen Kameradschaftsbundes. An diesem Tag wird Bilanz über das abgelaufene Vereinsjahr gezogen, den Kameraden für ihre aktive Mitarbeit gedankt und der Ausblick auf das neue Jahr vorgenommen.
Bericht von: Kameraden Johann Krasser,02.11.2008
Mit dem Kameradschaftsbund und dem Schwarzen Kreuz in
Follina
Nach der Einnahme des Vallata-Gebietes durch die österreich-ungarischen Truppen im November 1917 wurde in Follina ein Feldspital errichtet. Die dort verstorbenen Soldaten wurden auf einem an den Zivilfriedhof anschließendem Areal bestattet.
Bericht von:Obmann Karl Wieder, 17.11.2008
Totengedenkfeiern
Zum Vereinsleben unseres Ortsverbandes des ÖKB zählen auch bzw. immer wieder die Gedenken an die Gefallenen der beiden Weltkriege und an die verstorbenen Mitglieder unseres Ortsverbandes. Die erste Veranstaltung findet immer vor Allerheiligen unter der Patronanz der Stmk. Landesregierung und des Schwarzen Kreuzes am Soldatenfriedhof in Lang statt. Heuer waren die Gemeinde und die Kameraden aus Lang für die Durchführung betraut. Über 20 Mitglieder unseres OV waren genauso mit dabei, wie die Musikkapelle aus Lang und zahlreiche Kameraden aus anderen OV mit dem Präsidenten des ÖKB Stmk. LAbg. Peter Rieser an der Spitze.
Die eigene Totengedenkfeier mit Kranzniederlegung fand heuer am Vorabend zu Allerheiligen am Kriegerdenkmal vor dem Friedhofseingang statt. 32 Kameraden waren mit Fackeln in der Hand angetreten, um nach den Worten von Bgm. Hans Weinzerl und Obmannn Karl Wiedner zu den Klängen des „Liedes vom guten Kameraden“ an unsere verstorbenen Mitglieder zu gedenken.
Ball am 15.11.2008
Das gesellschaftliche Ereignis der beginnenden Ballsaison – der Ball der Kameraden – war ein Abend des Erfolges und der guten Laune. Die Räumlichkeiten im Hotel-Restaurant Gollner waren mit überwiegend in Steirisch gekleideten Ballgästen bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Musik vom “Trio Junger Power“, die tollen Preise und die Sektbar waren der Garant für einen wunderbaren Ballabend.
Der Ballobmann ObmStv. Franz Pail hat mit seinen Kameraden des Ortsverbandes ganze Arbeit geleistet, der Besuch und die Stimmung an diesem Abend waren der Lohn der Bemühungen. Er konnte mit Obmann Karl Wiedner zahlreiche Gäste begrüßen. Gesehen wurden unter anderem: Pfarrer Dr. Peter Brauchart, Bgm. Hans Weinzerl mit Gattin, sowie VzBgm. Ing. Franz Labugger und Kassier Johann Lenhard. Von der FF Lebring war Jubilar HBI Helmut Stegbauer anwesend und eine sehr zahlreiche und gut gelaunte Abordnung der Trachtenkapelle mit Obm. Ing. Mag(FH) Thomas Höller und Kpm. Mag. Daniel Neubauer. Vertreten waren die örtlichen Vereine wie Naturfreunde mit Obm. Harald Leodolter, der Tourismusverband mit Obm. Karl Graupp, die Theaterrunde mit Obm. Dir. Gerhard Widegger, die Kapellengemeinschaft mit Obm. Helmut Strmschek und der Spar- und Bocciaclub mit Obm. Wolfgang Bäck. Dazu kamen die befreundeten Ortsverbände aus Wildon mit Obm. Willi Peier, Tillmitsch mit Obm. Franz Reiter, Wolfsberg mit Obm. Johann Kokol und Kameraden aus St. Georgen/Stfg.
Wir möchten uns recht herzlich bei den zahlreichen BesucherInnen bedanken, speziell bei den Spendern der zahlreichen Preise - über 180 Preise fanden ihre glücklichen Gewinner. Ein kleiner Bilderbogen sollte ihnen bereits Lust auf den Ball der Kameraden 2009 machen.
Der ÖKB Kaindorf an der Sulm unter Obmann Johann Peheim, lud am "Halloween-Tag" zur Totengedenkfeier zum Kriegerdenkmal hinter dem Gemeindeamt ein. Neben Bgm. Kurt Stessl durfte Peheim auch den örtlichen Pfarrer und die Musikkapelle sowie den Kirchenchor begrüßen. Als besondere Gäste kamen die Kinder der Volksschule Kaindorf, die den Gedenkgottesdienst stimmlich umrahmten. Die Kinder entzündeten Kerzen und erwiesen den in den beiden Weltkriegen gefallenen Soldaten die Ehre.
Der ganze Gedenkgottesdienst war sehr gelungen und wurde mit dem Zapfenstreich würdig beendet.
Bild/Text: Leodolter Eva-Maria
Den Hauch der „ewig Gestrigen“ will der ÖKB Bezirk Leibnitz nun endgültig ablegen. Das war der Grundtenor beim Informationsgespräch im Gasthaus Ortner in Badendorf bei Ragnitz, zu dem Bezirksobmann Franz Spreitzer letzte Woche eingeladen hatte. Bis auf drei Ortsverbände waren alle aus den verschiedenen Gemeinden angereist. Natürlich war auch der gesamte Vorstand in Ragnitz anwesend. Die Diskussion – übrigens sehr ruhig und sachlich geführt – brachte es eindeutig auf den Punkt, dass sich der Österreichische Kameradschaftsbund für die Zukunft einiges einfallen lassen muss, um neue Mitglieder zu werben. Das persönliche Gespräch stehe noch immer im Vordergrund und nur so könne man neue Mitglieder dazu bringen, dem ÖKB beizutreten. Gute Chancen vernahmen die Obmänner hierbei über den Sport. Gerade die vielen sportlichen Aktivitäten mit Kegeln, Eisschießen, Scharfschießen, Armbrustschießen und sogar Kartenspielen böten viele Möglichkeiten für die Mitgliederwerbung. „Mit der bezirkseigenen Internetplattform, betrieben von Walter Krottmaier aus Oberhaag, haben wir bereits einen guten Weg eingeschlagen“, ist sich Spreitzer sicher.
Öffentlichkeit & Internet
Auch die Öffentlichkeitsarbeit wurde angesprochen. Hier hat die Arbeit von Bezirkspressereferentin Eva-Maria Leodolter bereits Früchte getragen. "Natürlich kann ich nicht bei allen Veranstaltungen dabei sein -aber die Kommunikation zwischen mir und den Obleuten funktioniert bereits sehr gut", erklärte Leodolter. Für die nächste Zeit wird die Erstellung eines Folders angedacht. Im Bezirk Deutschlandsberg gibt es bereits einen derartigen Info-Folder. In einem speziellen Arbeitskreis soll die Entstehung des Folders gemeinsam erarbeitet werden.
Rund um die wichtige Wehrdienstberatung informierte Oberstlt. Josef Schauer. „Gut wäre es, wenn in allen Gemeinden ein Wehrdienstberater an den Bezirksverband gemeldet werden würde. Ich werde auch anregen, dass der uralte Info-Film zum Waffengebrauch erneuert wird“, führte Obstlt. Schauer aus.
Mit dem Kameradschaftsbund und dem Schwarzen Kreuz in Follina
Nach der Einnahme des Vallata-Gebietes durch die österreich-ungarischen Truppen im November 1917 wurde in Follina ein Feldspital errichtet. Die dort verstorbenen Soldaten wurden auf einem an den Zivilfriedhof anschließendem Areal bestattet.Durch Zubetttungen aus in der Nähe gelegenen anderen Friedhöfen ruhten hier schließlich rund 900 Tote.
In den Zeiten nach dem 1. Weltkrieg begannen die zuständigen Stellen damit, die Toten zu exhumieren und in Osssarien zu bestatten. Diese Arbeiten wurden aber nicht vollständig zu Ende geführt, in weiterer Folge verfiel der Friedhof immer mehr.
Auf die Initiative von Herrn Prof. Roberto Tessari wurde von der Gemeinde Follina das Gelände des ehemaligen Friedhofes saniert. Bei den Grabungen wurden die sterblichen Überreste von 77 k.u.k. Soldaten gefunden. Angehörige des Bundesheeres und
des Kameradschaftsbundes haben im Rahmen des Schwarzen Kreuzes in den letzten Jahren
bei der Neugestaltung des Friedhofes tausende unentgeltliche Arbeitsstunden geleistet.
Im Rahmen eines eindrucksvollen Festaktes wurden am 26. Oktober 2008 diese Toten
zu ihrer endgültigen letzten Ruhestätte geleitet. In ihren Ansprachen betonten außer den italienischen Rednern auch die österreichischen Vertreter , - Herr Präsident Rieser vom ÖSK und Herr Oberst Allesch vom Bundesheer, dass sich hier die einstigen Feinde und heutigen
Freunde und Nachbarn zusammengefunden haben, um der Opfer dieses schrecklichen Geschehnisse zu gedenken. Italienische und österreichische Soldaten trugen die 77 kleinen,
mit der rot-weiss-roten Flagge bedeckten Särge zu einem Podest neben dem Altar, wo in weiterer Folge von der örtlichen Geistlichkeit und Generalvikar Schneidhofer der Gedenkgottesdienst gefeiert wurde.
Der Geist der k.u.k.Armee feiert augenscheinlich eine Wiedergeburt So waren aus vielen Ländern der einstigen Monarchie Traditionsverbände in den Uniformen ihrer Regimenter zu sehen. Aus Wien, Niederösterreich,Slowenien, Böhmen, Ungarn Tirol und der Steiermark waren sie mit ihren Fahnen gekommen – vom einfachen Schützen bis zum General.
Am Ende des Festaktes gedachten die Traditionsverbände zu den Klängen der Kaiserhymne nochmals der toten Kameraden die hier – so die Worte von Prof. Tessari in einer Broschüre-
vereint im Schatten ihrer Fahnen, als Symbol wiedergefundener Brüderlichkeit unter den
Völkern, ruhen.
Johann Krasser, OV Oberhaag

Freitag, den 31. Oktober 2008.
18.30 Uhr beim Schuri-Kreuz (Kainberg)
19.00 Uhr beim Kriegerdenkmal am Marktplatz
Mitwirkende:
ÖKB-Ortsverband Kaindorf a.d.S.
Winzerinnung
Abordnung des Bundesheeres
Marktmusikkapelle Kaindorf a.d.S.
Freiwillige Feuerwehr Kaindorf a.d.S.
Singkreis Kaindorf a.d.S.
Volksschule Kaindorf a.d.S.
Herr Franz Jantscher
Das Gebiet um den 1.Weltkrieg heissumkämpften Monte Grappa war das Ziel einer zweitätigen Busreise, welche vom Schwarzen Kreuz und dem, Landesverband Steiermark
des ÖKB durchgeführt wurde. Unter der Reiseleitung von Vzlt.i.R. Peter Bänthaler erreichten
die Abordnungen des Traditionszuges k.u.k.Feldjägerbaon 9, des Kameradschaftsbundes mit den Fahnen der Ortsverbände Reichenfels Kärnten und Zeltweg, des Fahnentrupps der UOG Stmk. und einer Abordnung von Offizieren des Bundesheeres das erste Ziel der Reise,Bassano del Grappa.
In dieser, 40 000 Einwohner zählenden Stadt, fand eine Feier zum 90. Jahrestag der in der italienischen Terminologie so genannten „Schlacht der Anhaltung der österr./.ung. Offensive“(Battalaia d’Aressto) statt. In einer gewaltigen Kraftanstrengung wurden hier die österreichischen/deutschen Truppen, die seit dem Durchbruch von Flitsch- Tolmein im raschen Vormarsch waren, von den Italiener, unterstützt von französischen und englischen Truppen, zum Stehen gebracht. Die 12000 italienischen und 10000 österreichischen und deutschen Soldaten, die am Monte Grappa ruhen, geben Zeugnis von diesen schweren Kämpfen. Beim eindrucksvollen Festakt überbrachte Dr. Herwig Brandstetter in italienischer Sprache eine mit starkem Beifall bedachte Grussbotschaft der österreichischen Delegation. Nach dem Abendessen trafen sich die Österreicher, Italiener und Ungarn zu einem gemütlichen Abend, in dessen Verlauf auch Auszeichnungen überreicht wurden. Erster Programmpunkt des zweiten Tages war eine Kranzniederlegung im Ossarium in Quero.
Hier ruhen die Überreste von rund 3800 österreichischen und deutschen Soldaten, die hier, am Oberlauf des Flusses Piave, bei den schweren Kämpfen 1917/18 gefallen sind.
Zum Abschluss des Festaktes in Quero trugen Kinder die Flaggen aller am Kampf beteiligten Nationen, untermalt von Hymnen, auf den Festplatz. Mit der Europahymne und den deutschen Worten des Bürgermeister „…...möge der Friede immer bei uns bleiben“ endete die Feierstunde.
Der Toten am Monte Grappa wurde durch eine Kranzniederlegung am dortigen Mahnmal
Bericht von:Obmann Karl Wiedner, 17.11.2008
Totengedenkfeiern
Zum Vereinsleben unseres Ortsverbandes des ÖKB zählen auch bzw. immer wieder die Gedenken an die Gefallenen der beiden Weltkriege und an die verstorbenen Mitglieder unseres Ortsverbandes.
Ball am 15.11.2008
Das gesellschaftliche Ereignis der beginnenden Ballsaison – der Ball der Kameraden – war ein Abend des Erfolges und der guten Laune.
Bericht von:Bez.Presserefentin Eva-Maria Leodolter, 05.11.2008
Der ÖKB Kaindorf an der Sulm unter Obmann Johann Peheim, lud am "Halloween-Tag" zur Totengedenkfeier zum Kriegerdenkmal hinter dem Gemeindeamt ein.
Bild/Text: Leodolter Eva-Maria
Bericht von:Bez.Presserefentin Eva-Maria Leodolter, 05.11.2008
Den Hauch der „ewig Gestrigen“ will der ÖKB Bezirk Leibnitz nun endgültig ablegen. Das war der Grundtenor beim Informationsgespräch im Gasthaus Ortner in Badendorf bei Ragnitz, zu dem Bezirksobmann Franz Spreitzer letzte Woche eingeladen hatte.
Bericht von:Obmann Walter Winter, 22.12.2008
ÖKB Hengsberg feierte zum sechsten Mal den Hengsberger Advent.
Obmann Walter Winter vom Ortsverband Hengsberg des österreichischen Kameradschaftsbundes hatte 2003 eine hervorragende Idee:
Das in der Mitte des Dorfplatzes Hengsberg 1921 erbaute Kriegerdenkmal zum Anfang der Adventzeit mit einem grossen Adventkranz zu schmücken.

